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Die 10 größten Umsatzkiller für Immobilienverwaltungen

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Die 10 größten Umsatzkiller für Immobilienverwaltungen

Diese Vorlage ist nur für halb- bzw. professionelle Verwalter geeignet!

Sie sind Ihre Verwaltergebühr wert!

Wer kennt das als Verwalter nicht: Ständig nur Nörgler, Meckerer und unzufriedene Kunden. Selten mal ein Lob, aber häufig bekommt man „eins aufs Dach“. Nicht immer zu recht, sondern meist nur, weil Ihre Kunden Sie nicht verstehen (wollen).

Seien Sie bitte nicht nur „Verwalter“ sondern auch „Unternehmer“.

Als „Verwalter-Berater“ bin ich jetzt schon viele Jahre im Einsatz und habe hunderte Beratungen, Vorträge und Seminare für meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen durchgeführt. Was mir aber bis heute schleierhaft ist, warum Sie, liebe Verwalterinnen und Verwalter, so wenig Interesse am Geld verdienen haben.

Ein kleines Beispiel aus meinem Beratungsalltag wird Ihnen dieses Dilemma sicherlich verdeutlichen:

Vor einigen Wochen saß ich mit den Inhabern einer mittleren Verwaltung – etwa 5000 Einheiten – in der Pause unserer Beratung beim Mittagessen. Es kam schnell das allseits bekannte Problem zur Sprache: Die mangelnde Gewinnmarge in der Hausverwaltung!

Jetzt muss ich noch hinzufügen, dass die beiden gleichberechtigten Geschäftsführer wohl unterschiedlicher nicht sein könnten. Würde man diese mit dem Beruf des Steuerberaters vergleichen, wäre der eine der Dienstleister des Unternehmers und hätte dessen Interessen - sprich so wenig Steuern zahlen wie möglich - im Kopf. Der andere allerdings würde nur die Steuergesetze und die Interessen des Finanzamts berücksichtigen. Zu welcher Partei gehören Sie?

Als erfahrener Berater stellte ich natürlich die üblichen Fragen: „Wie sieht es denn bei Ihnen mit den Zusatzleistungen aus? Welche berechnen Sie und wenn ja, mit welchen Sätzen? Haben Sie beispielsweise die neue und vom Gesetzgeber auferlegte Legionellen-Prüfung separat abgerechnet?“

Die Antworten darauf waren genauso wie ich es erwartet hatte. Zusatzleistungen wurden, wenn überhaupt, mit einem viel zu geringen Betrag abgerechnet. Neue und vorher nicht im Auftrag der „normalen Verwaltung“ inkludierte Aufgaben wurden quasi miterledigt. Mit dem Argument, dass ja ansonsten die Kunden abwandern würden.

Quintessenz – und jetzt springe ich ein wenig in der Zeit – war, dass wir uns auf eine moderate Pauschale für die Legionellen-Prüfung geeinigt haben und diese in der Umsetzung und Akzeptanz bei den Kunden überhaupt keine Probleme gemacht hat. Am Ende des Jahres wurde daher nur für diesen Part der Zusatzleistungen ein Mehrerlös von ca. 25.000€ erwirtschaftet.  

Und Sie? Wie läuft es in Ihrem Unternehmen?

Wenn Sie also endlich mehr Umsatz und mehr Gewinn und damit eine höhere Vergütung für Ihre gute Leistung haben möchten, dann sind in allererster Linie SIE SELBST dafür verantwortlich. Seien Sie mutig und selbstbewusst. Ihre Kunden sind es im umgekehrten Sinne doch auch!

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