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ADC-Soft - WinRAR 5.71

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ADC-Soft - WinRAR 5.71

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Über die software

WinRAR ist Windows-Version des RAR Archiver, dem leistungsstarken Komprimierungsprogramm und Archivverwalter. RAR-Dateien komprimieren Daten in der Regel bis zu 30 Prozent effektiver als ZIP-Dateien.

Zu den wichtigsten Funktionen von WinRAR zählen die extrem leistungsfähige Komprimierung von Dokumenten und Multimedia-Dateien, die Verarbeitung anderer Archivformate, die Unterstützung langer Dateinamen, programmierbare selbstextrahierende Archive (SFX), die Reparatur beschädigter Archive, eingebettete Dateikommentare und die Verschlüsselung der Archive. Die Befehlszeilenversion von RAR ist für Linux, FreeBSD und MAC OS X verfügbar.

Was ist WinRAR ?
WinRAR ist in erster Linie ein Programm zum Komprimieren und Entkomprimieren von Daten. Programme oder Dokumente, die Sie im Internet downloaden oder per Email zugeschickt bekommen, liegen meist in komprimierter Form vor. Damit wird Übertragungszeit und Speicherplatz gespart und es muss nur eine Datei statt einer Vielzahl übertragen werden. Bevor Sie diese komprimierten Daten verwenden können, müssen sie in das Ursprungsformat gebracht ("entpackt") werden. Dazu verwenden Sie ein (Ent-) Packprogramm wie WinRAR. Es gibt kostenlose Alternativen, die für das gelegentliche Entpacken eines Archivs sicher ausreichen. Viele ZIP-Archive können von Windows ab XP und anderen Betriebssystemen sogar ohne weitere Hilfsprogramme entpackt werden. Möchten Sie aber selbst Daten komprimieren, um sie zu verschicken, zu verschlüsseln oder platzsparend und übersichtlich auf dem eigenen Rechner zu archivieren, dann sollten Sie WinRAR testen und bei Gefallen über den Erwerb einer Lizenz nachdenken

....und WinRAR kann viel mehr!
Nur WinRAR ist in der Lage, Archive im leistungsfähigen und sehr verbreiteten RAR-Format zu erstellen. Mit WinRAR können Sie Ihre Archive darüber hinaus sehr sicher verschlüsseln, so dass nur Sie selbst den Inhalt einsehen können. WinRAR unterstützt Sie mit vielen Funktionen beim Erstellen platzsparender BackUps. WinRAR erstellt ohne Zusatzprogramme selbstentpackende Archive, die der Empfänger wie ein Programm ausführen kann, ohne selbst ein Entpackprogramm installiert haben zu müssen. WinRAR ist auch für andere wichtige Betriebssysteme erhältlich, so daß Daten einfach plattformübergreifend ausgetauscht werden können. WinRAR ist sehr leicht bedienbar - entweder über die übersichtliche Programmoberfläche oder schnell und einfach per rechtem Mausklick auf eine Datei über das Kontextmenü. Fortgeschrittene Anwender schätzen die Möglichkeit, WinRAR über die Befehlszeile automatisiert zu steuern. Das RAR-Format existiert bereits seit 1993 - und es wird stetig weiter entwickelt.
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WinRAR 5.80 (Dezember 2019)

Die neue Version erweitert und verbessert die Handhabung in den Bereichen Backup und Kommandozeilenversion und im Umgang mit großen Datenmengen

1. Mit der Option "Letzte Zugriffszeit der Quelldateien beibehalten" im Reiter "Zeit" des Archivierungsdialogs kann die ursprüngliche Zeit des letzten Zugriffs der zu archivierenden Dateien beibehalten werden.

2. Der Schalter -tsp kann in der Befehlszeile verwendet werden, um die ursprüngliche Zeit des letzten Zugriffs der zu archivierenden Dateien beizubehalten. Der Schalter kann mit anderen -ts Schaltern kombiniert werden, zum Beispiel: rar a -tsc -tsp archivname dateien

3. Es ist erlaubt, mehrere Modifier im selben -ts Schalter zu kombinieren. Man kann zum Beispiel -tscap anstelle von -tsc -tsa -tsp verwenden.

4. WinRAR kann Standardwerte für Befehlszeilen-Schalter aus der Textdatei rar.ini lesen. Diese Datei kann entweder im selben Verzeichnis wie WinRAR.exe oder im Verzeichnis %APPDATA%\WinRAR gespeichert werden. Die Datei rar.ini enthält Zeichenketten in folgendem Format:
switches=
switches_=
Eine Zeile im erstgenannten Format wendet Schalter auf alle, eine Zeile im zweitgenannten Format auf einzelne Befehle an. Zum Beispiel:
switches=-m5 -s
switches_x=-o+
Die meisten in der Datei rar.ini angegebenen Schalter werden nur im Befehlszeilenmodus angewendet. Einige Schalter können sowohl im Befehlszeilenmodus als auch im Oberflächenmodus angewendet werden. In vorherigen Versionen unterstützte nur die RAR-Konsolenversion die Datei rar.ini.

5. Mit dem Befehlszeilenschalter -agf kann die Standardformatzeichenkette für den Schalter -ag angegeben werden. Ein solcher Schalter -agf hat nur dann einen praktischen Wert, wenn er in der rar.ini-Datei oder RAR- Umgebungsvariable verwendet wird. Setzt man zum Beispiel die RAR-Umgebungsvariable auf -agfYYYY-MMM-DD, kann der Schalter -ag ohne einen Parameter verwendet werden, weil die Formatzeichenkette YYYY-MMM-DD angenommen wird.

6. Die Schalter -ed und -e+d können nun bei allen Befehlen, die Archive bearbeiten, für jede Kombination von RAR und Betriebssystemen, unter denen Archive erstellt wurden, verwendet werden. In älteren Versionen konnte RAR für Windows diese Schalter bei Unix-RAR-Archiven nicht verwenden. Dasselbe galt auch für RAR für Unix bei Windows-RAR-Archiven.

7. In vorherigen Versionen konnte mit dem Befehl "Testen" die Integrität von archivierten alternativen NTFS-Datenströmen nicht überprüft werden, die größer als 16 MB waren. Es wurde fälschlicherweise die Warnung "Unbekanntes Datenheaderformat, wurde ignoriert." angezeigt. Die Begrenzung auf maximal 16 MB ist nun nicht mehr vorhanden.

8. Die Archivierungsgeschwindigkeit von großen alternativen NTFS- Datenströmen wurde bei Mehrkern-Prozessoren erhöht.

9. Befehl "Dateien suchen":

  • Beim Entpacken von verschlüsselten Dateien direkt aus dem Dialog "Suchergebnisse" heraus wurde bei jeder gefundenen Datei nach dem Passwort gefragt, selbst wenn alle Dateien zum selben Archiv gehörten. Nun wird nur noch einmal pro Archiv nach dem Passwort gefragt.
  • Die Tastenkombination Strg+A wählt alle Dateien im Fenster "Suchergebnisse" aus.

10. Archivkommentar-Fenster:

  • Hatte das Kommentarfenster den Tastatureingabefokus, war es in vorherigen Versionen nicht erlaubt, die Tastenkombination Strg+W zu verwenden, um WinRAR zu schließen. Jetzt funktioniert Strg+W auch aus dem Kommentarfenster heraus.
  • Das Mausrad wird nun auch bei Kommentaren mit ANSI-Escapesequenzen unterstützt;
  • Für einige längere Kommentare mit ANSI-Escape-Sequenzen war die letzte Zeile des Kommentars nur teilweise sichtbar, selbst wenn man bis ganz unten scrollte. Jetzt wird die letzte Zeile komplett angezeigt.

11. Die maximale Pfadlänge von Dateien in 7z-Archiven wurde auf 2048 Zeichen erhöht. Solche langen Pfade wurden bereits für RAR- und ZIP-Archive unterstützt, vorherige Versionen begrenzten jedoch die Pfadlänge in 7z-Archiven auf 260 Zeichen.

12. Wenn der Archiv- oder Dateiname zu lang für den Archivierungs- oder Entpack-Fortschrittsfenster ist, wird er abgeschnitten. Vorher wurden solche langen Namen am Ende abgeschnitten, sodass die Dateierweiterung nicht mehr sichtbar war. Diese Version kürzt zu lange Namen durch Entfernen der Pfadinformationen und Pfadzeichen in der Mitte, der Anfang des Dateinamens und die Dateierweiterung bleiben erhalten.

13. Wenn sich die Namen der zur Archivierung ausgewählten Dateien nur durch ihre Dateierweiterung unterscheiden, wird ein Archivname vorgeschlagen, der auf dem Dateinamen basiert. Beispielsweise wird im Archivierungsdialog der Archivname Liesmich.rar vorgeschlagen, wenn die Dateien Liesmich.txt und Liesmich.doc zur Archivierung ausgewählt wurden.

Vorherige Versionen schlugen bei mehreren ausgewählten Dateien immer einen Archivnamen vor, der auf dem Namen des übergeordneten Verzeichnisses basierte.

14. In .tar-Archiven wird für Symlink- und Hardlink-Datensätze in der Spalte "Typ" nun "Symlink" and "Hardlink" angezeigt. Vorherige Versionen zeigten den richtigen Typ für solche Datensätze nur in RAR-Archiven an.

15. Das Kopieren und Einfügen von Dateien aus großen Archiven konnte fehlschlagen, wenn das Entpacken sehr lange dauerte. Diese Version kann ebenfalls Dateien aus Archiven heraus einfügen. Um das jedoch ohne Fehler zu erreichen, muss WinRAR das Extrahieren bereits beim Befehl "Kopieren" starten und nicht erst beim Befehl "Einfügen".

16. Genauso wie bei RAR5-Volumen verwenden Wiederherstellungs-Volumen im RAR4-Format dieselbe Anzahl von Ziffern für die Nummer des Volumens wie die zugehörigen RAR-Volumen. Während vorherige WinRAR-Versionen arc.part01.rar und arc.part1.rev im RAR4-Format erstellen konnten, wird nun für beide Volumen-Arten "part01" verwendet.

17. Die Schaltfläche "Schriftart..." im Dialog "Einstellungen - Dateiliste" ändert auch die Schriftart des Verzeichnisbaums. Vorher wurde nur die Schriftart der Dateiliste geändert.

18. "Dateien suchen" und "i"-Befehle in der Befehlszeile:

  • Wird die Option "Alle Zeichensätze verwenden" oder der Buchstabe "t" beim Befehl "i" verwendet, sucht WinRAR zusätzlich zu den bereits unterstützten ANSI-, OEM- und UTF-16-kodierten Zeichenketten nun auch nach UTF-8-kodierten Zeichenketten.
  • Die Unterstützung für Unicode-Text-Zeichenketten wurde verbessert.
  • Bessere Performance, insbesondere bei der Suche ohne Beachtung der Groß-/Kleinschreibung.
  • Bei der hexadezimalen Suche wird bei der Ausgabe der Suchergebnisse beim Kontext sowohl der Text als auch seine hexadezimale Repräsentation angezeigt.

19. Beim Entpacken von tar.bz2-, tar.gz-, tar.lz-, tar.xz- und tar.z-Archiven werden nun Fortschrittsbalken für den Gesamtfortschritt und den Fortschritt für eine Datei angezeigt. Bisher wurde nur bei tar.bz2-, tar.gz- und tar.z-Archiven der Gesamtfortschritt korrekt angezeigt, bei tar.lz- and tar.xz-Archiven gab es überhaupt keine Anzeige des Fortschritts.

20. Die Option "Dateiliste/Dateien/Genaue Dateigrößen anzeigen" ändert auch das Anzeigeformat der Dateigrößen in der WinRAR-Statusleiste.

21. Außerdem wurden einige Fehler behoben:

  • Wird im Archivierungsdialog im Feld Archivname ein Pfad angegeben, der nicht existiert, schlägt WinRAR vor, den Pfad anzulegen. In vorherige Versionen konnte es passieren, dass der nicht existierende Pfad im Startverzeichnis von WinRAR angelegt wurde und nicht im aktuell angezeigten Verzeichnis.
  • WinRAR konnte beim Hinzufügen von Wiederherstellungsdaten beim RAR5-Format auf Prozessoren abstürzen, die den Befehl CPUID EAX=7 nicht unterstützen und nur zufällige Daten zurückgeben. Das betrifft einige Prozessoren aus den frühen 2000er Jahren.
  • WinRAR konnte Archive nicht erstellen, nachdem Dateien mit der rechten Maustaste im Windows Explorer auf ein anderes Verzeichnis gezogen und fallen gelassen wurden, im Kontextmenü "Zum Archiv hinzufügen..." ausgewählt und dann die Option "Jede Datei in ein eigenes Archiv packen" aktiviert wurde.
  • Der Befehl "winrar r *.zip" reparierte nur das erste ZIP-Archiv eines Satzes, wenn alle Archive nummerische Namen wie 1.zip, 2.zip hatten und die Archiv-Signaturen am Anfang der Archive fehlten.
  • Vorherige WinRAR-Versionen konnten keine Verzeichniseinträge in Archiven entpacken, die mit RAR 1.50 erstellt wurden.
  • In seltenen Fällen konnte WinRAR gültige .gz-Archive, die von einigen Komprimierungsoptimierungstools erstellt wurden, nicht entpacken. WinRAR zeigte bei diesen Archiven eine Fehlermeldung an.
  • Bei einem Anzeigemodus mit hoher DPI-Einstellung erreichte die Fortschrittsanzeige im Icon im Windows-Infobereich niemals 100%.
  • Erstellzeit und letzte Zugriffszeit wurde bei archivierten Verzeichnissen nicht angezeigt, wenn im Archiv die Verzeichniseinträge nach dem Verzeichnisinhaltsverzeichnis abgespeichert wurden.
  • Die Option "Verschlüsselte Archive überspringen" beim Befehl "Archive konvertieren" funktionierte bei 7-Zip-Archiven mit Header-Verschlüsselung nicht.

Systemvoraussetzungen

Windows - Minimal
  • Windows 8 & 7, Vista, XP (32 Bit)
  • Windows 8 & 7, Vista, XP (64 Bit)
  • Es gibt verschiedene Versionen für unterschiedliche Betriebssysteme - momentan verfügbar sind:
  • RAR für DOS, OS/2, Windows (32-bit), Unix (Linux, BSD und SCO), Mac und BeOS.
  • Lizenz ist für alle Versionen und Sprachen. Keine Aktualisierungsgebühr gültig!
  • Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und viele andere Sprachen (45)

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