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Checkliste - Leitern im Büro

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Checkliste - Leitern im Büro

Auch in Bürobereichen kommt es jedes Jahr zu zahlreichen Absturzunfällen. Stehleitern und Tritte werden benötigt, um hochgelegene Schränke und Stauräume im Deckenbereich erreichen zu können. Außerdem werden Wartungs- und Inspektionsmaßnahmen, Lampenwechsel an Leuchten und Reinigungsarbeiten auf Stehleitern ausgeführt. Gelegentlich werden Büromöbel als Steighilfe missbraucht, wenn keine geeignete Leiter in unmittelbarer Nähe ist. Aber auch die Benutzung von Stehleitern ist nicht ganz ungefährlich. Die Hauptursache von Stürzen liegt meist in der falschen Auswahl des Arbeitsmittels.

Auf die richtige Auswahl kommt es an

Für geringe Arbeitshöhen werden Tritte oder Trittleitern eingesetzt. Sie haben in der Regel bis zu vier Stufen. Tritte müssen in jeder Gebrauchsstellung standsicher sein und dürfen sich beim Betreten nicht unbeabsichtigt verschieben. Tritte nehmen wenig Platz weg und sind leicht verstaut. Ein entscheidender Nachteil gegenüber einer Stehleiter ist aber, dass man sich am Arbeitsmittel nicht festhalten kann. Wenn die Gefahr besteht, das Gleichgewicht zu verlieren, sind Tritte ungeeignet. Stehleitern sind zweischenklige, freistehende Leitern mit oder ohne Plattform. Stehleitern müssen immer über eine Spreizsicherung verfügen. Von Stehleitern darf nicht auf Tische, Fensterbänke oder Büromöbel übergestiegen werden. Sie dürfen auch nicht als Anlegeleiter verwendet werden. Auf Stufenleitern steht man sicherer als auf Sprossenleitern. Wenn Leitern jeden Tag benutzt werden müssen, ist zu prüfen, ob eine Podestleiter statt einer Stehleiter eingesetzt werden sollte.

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