Muster AGB Webdesign (B2C)

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Sie erstellen Webseiten, inkl. Webdesign? Dann regeln Sie detailiert die relevanten Rahmenbedingungen mit der Vorlage "Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGBs)" – für die individuelle Gestaltung oder Betreuung von Webseiten. Die AGB Vorlage ist für Endnutzer gedacht und in deutscher Sprache verfasst.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Erstellung einer Website (B2C) enthalten kein Widerrufs- oder Rückgaberecht. Dies erfolgt aufgrund der Tatsache, dass die AGB auf Spezialanfertigungen ausgerichtet sind. Es muss zur Absicherung allerdings separat auf eine Belehrung zu den oben genannten Rechten hingewiesen werden.

Folgende Klauseln sind in den AGB für Webdesign enthalten:

  • § 1 Geltungsbereich AGB
  • § 2 Definitionen
  • § 3 Vertragsschluss
  • § 4 Leistungsumfang Webdesing
  • § 5 Preise, Zahlung und Verzug
  • § 6 Termine, Fristen und Leistungshindernisse
  • § 7 Abnahme
  • § 8 Mitwirkungspflicht des Auftraggebers
  • § 9 Hinweis zu Betriebspflichten
  • § 10 Nutzungsrechte der Webseite
  • § 11 Urheberrecht und Referenznachweise
  • § 12 Gewährleistung
  • § 13 Pflicht des Kunden zur Datensicherung
  • § 14 Schutz für Konzeption, Gestaltung und Präsentation
  • § 15 Datenschutz
  • § 16 Kündigung
  • § 17 Verschiedenes

Das AGB-Muster für Webdesign ist von erfahrenen Rechtsanwälten erstellt, praxiserprobt und sofort einsetzbar.


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Bereits beantwortete Fragen zu Muster AGB Webdesign (B2C)

Tomas am 23.09.2015

Wo besteht der genau Unterschied zwischen AGB Webdesign B2C und B2B? Benötige ich beide wenn zu meinem Kunden sowohl Geschäfts- wie auch Privatleute zählen?

Sehr geehrter Herr Tomas, Webdesign B2B bedeutet Business to Business, wenn beide Vertragspartner Unternehmen sind. B2C bedeutet Business to Customer, in diesem Fall sind die Vertragspartner Unternehmer und Endnutzer. Wenn Sie Unternehmen und Endkunden in Ihrem Kundenstamm haben, wäre es empfehlenswert beide AGB's anzugeben. Mit freundlichen Grüssen, Support Team Vorlagen.de Redaktion Vorlagen.de

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